Entwicklungsworkshop „Innovationsprozess für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen“

Im Rahmen des COIN-Forschungsprojekts „CSR und Innovation“ diskutierten am 10. November an der IMC FH Krems Expertinnen und Experten aus der Unternehmenspraxis über ihre Nachhaltigkeitsbemühungen und deren Auswirkung auf die einzelnen Phasen des Innovationsprozesses. Die eingeladenen mittelständischen Unternehmen zeigen sich bereits jetzt besonders nachhaltig und innovativ, sind sie doch Trigos-Gewinner oder Träger anderer Auszeichnungen im Bereich der Nachhaltigkeit.

Prof.(FH) Mag. Dr. Reinhard Altenburger (IMC FH Krems), Johann Ehrentraut (TELE Haase Steu-ergeräte GmbH), Ing. Georg Kölbel (Elektro Kölbel KG), Markus Stelzmann (TELE Haase Steuergeräte GmbH), Manfred Ergott (Druckerei Janetschek GmbH), DI Herbert Schlossnikl (Vöslauer Mineralwasser AG), Heinz Sares (Bösmüller - Print Competence Center Wien), Renate Pyrker (Austria Plastics GmbH), Stefan Schrenk (Schrenk GmbH), DI Roman Mesicek (IMC FH Krems), Mag.(FH) Mag. Christine Gaißberger (IMC FH Krems)

Projektleiter Prof.(FH) Dr. Reinhard Altenburger stellte den TeilnehmerInnen zu Beginn das von der FFG geförderte Projekt vor, präsentierte erste Erkenntnisse und informierte über den Nutzen und die Einbindungsmöglichkeiten der Unternehmen. Zur Schaffung einer gemeinsamen Basis wurde über die Bedeutung nachhaltiger Innovationen und die dafür notwendige Unterstützung innerhalb und außerhalb des Unternehmens diskutiert.


Unter Anleitung von DI Roman Mesicek und Prof.(FH) Dr. Reinhard Altenburger wurde anschließend gemeinsam mit den UnternehmensvertreterInnen erarbeitet, wie Nachhaltigkeits-Strategie und -Ziele bestmöglich im Innovationsprozess Berücksichtigung finden, damit Produkt-, Dienstleistungs- und ressourcenschonende Geschäftsmodellinnovationen entwickelt werden können. Aufbauend darauf wird nun in weiterer Folge das Modell eines CSR/Nachhaltigkeits-getriebenen Innovationsprozesses für KMUs und Familienunternehmen entwickelt sowie Instrumente und Methoden zur Implementierung bzw. Optimierung des Innovationsprozesses entworfen.


Im Anschluss an den Workshop nutzten die TeilnehmerInnen bei einem Imbiss die Möglichkeit der Vernetzung und diskutierten angeregt über die unterschiedlichen Nachhaltigkeits- bzw. Innovationsaktivitäten und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten.